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Die Antworten auf die häufigsten Fragen haben wir Ihnen als FAQ (frequently asked questions) zusammengestellt:
Wie wirkt Infrarot-Strahlung?
Das Infrarot wird in Infrarot -A, -B und -C aufgeteilt. Die Wirkung der Teilbereiche ist dabei nicht gleich. Infrarot ist die Wärmestrahlung der Sonne. Im Gegensatz zu einem weit verbreiteten Glauben ist das Infrarot nicht sichtbar. Viele Lichtquellen - wie auch die Sonne - strahlen allerdings gleichzeitig Infrarot ab.
Die Infrarot-A-Strahlung (IR-A) hat die grösste Tiefenwirkung, da Sie zum überwiegenden Teil in die Haut durchdringen kann und in seiner Eigenschaften dem sichtbaren (roten) Licht so ähnlich, dass es beispielweise die Haut nicht überhitzt und bei Bestrahlung von Wunden z.B. nicht austrocknend wirkt. Für einen grossen Anteil von Infrarot -B und -C (IR-B bzw. -C) stellt die Haut dagegen eine undurchdringliche Barriere dar. Zumindest für die lokale Anwendungen ist daher reines IR-A wünschenswert, um eine hohe Bestrahlungsintensität und eine therapeutische Tiefenwirkung zu erreichen.
Bei welchen Krankheiten/ gesundheitlichen Beschwerden würde sich eine Infrarot-Therapie empfehlen?
Infrarot, insbesondere reines Infrarot-A hat ein so weites Anwendungs-spektrum, dass man hier unmöglich alles im Einzelnen aufzählen kann. Hier die wichtigsten Anwendungsfelder aufgeführt:
Klassische Anwendungen der Wärmetherapie
- Schmerzsyndrom
- Rheuma, Arthrose, Wirbelsäulen- und Gelenksveränderungen
- Muskelverspannungen
- Nasennebenhöhlenentzündungen, Bronchitiden
Besondere Anwendungsgebiete von Infrarot-A
- Warzentherapie
- Offene Beine
- Überwärmungstherapie (Hyperthermie)
- Heilungsförderung von Operationsnarben
Auch Infrarot-B und -C (häufig gemischt mit IR-A) haben ihre Behandlungesfelder. Z.B. erreicht man in der Infrarotkabine ein sehr rasches Schwitzen (Entschlackung). Auch wird es z.B. in Infrarotkabinen zur Vorbeugung von Erkältungen, zur Entspannung und zur Regeneration genutzt.
Was gilt bei einer Infrarot-Anwendung zu beachten?
Zeit und Intensität
Ist Infrarot für die Augen gefährlich?
Infrarot-A kann eine Gefahr für den Augenhintergrund darstellen, Infrarot-B und -C für den Glaskörper des Auges. Daher sollte bei gezielter, hochdosierter Infrarotbehandlung im Gesicht, wie man sie zum Beispiel bei Nasennebenhöhlenentzündungen anwendet, eine Schutzbrille tragen.
Lindert oder verstärkt Infrarot die Beschwerden bei Entzündungen?
Grundsätzlich sollte man Infrarot nur bei sogenannten chronischen Entzündungen anwenden und kann dann auf erfolgreiche Linderung hoffen. Bei frischen, heissgeschwollenen Entzündungen, den sogenannten akuten Entzündungen sind eher Eisbeutel angesagt.
Infrarot-Bestrahlung bei grippalen Infekten
Ganzkörperbehandlungen z.B. mit Infrarotkabinen kann der Vorbeugung dienen. Gezielte, lokale Infrarotbestrahlung ist im Falle der Erkrankung hilfreich. Hier bietet sich besonders das wassergefilterte Infrarot-A (wIRA) an, das man im Halsnasenohrenbereich und bei Bronchitiden sehr gut zur Schleimlösung und Heilungsförderung anwenden kann.
Infrarot bei Cellulitis
Als begeleitende Massnahme innerhalb eines Gesamtkonzepts der Celluitebehandlung ist schon an einem positiven Einfluss von Infrarot, besonders auch auf die Straffung der Haut. In solch ein Konzept gehören beispielweise zusätzlich zur Infrarotbehandlung Körpertraining oder zumindest elektrotherapeutische Muskelstimulation, Massagen und Ernährungsberatung.
Bei welchen Krankheiten/gesundheitlichen Beschwerden würde man von einer Infrarot-Therapie abraten?
Trotz der generellen guten Verträglichkeit von Infrarot gibt es auch Gegenanzeigen (Kontraindikationen). Ohne auf die speziellen Unterschiede und damit auch spezifischen Gegenanzeigen von Infrarot-A, -B und -C einzugehen, sollte zum Beispiel bei schwerer Herzinsuffizienz, hochdosierten Betablockern, massiven Durchblutungsstörungen angeborener oder medikametöser Lichtempflidlichkeit und starkem Bluthochdruck grundsätzlich der ärztliche Rat vor einer Infrarotanwendung eingeholt werden.
Infrarot im gesamten Spektrum wird auch privat in bereits vielen Infrarotkabinen verwendet. Darf reines Infrarot A nur unter Aufsicht von Ärzten verwendet werden?
Infrarotlicht ist weit energieärmer, als das ultraviolette Licht. Es beinhaltet daher grundsätzlich ein eher geringes Gefährdungspotential. Die Hauptgefahr, die von direkter Infrarotbestrahlung ausgeht, ist die Verbrennungsgefahr für die Haut. Allerdings wird sich niemand, der ein gesundes Schmerzempfinden hat, mit Infrarot verbrennen, da der massive Hitzeschmerz Vorwarnung genug ist. Das normale "Rotlicht" existiert in fast allen Haushalten und wird seit Jahrzehnten ohne ärztliche Aufsicht verwendet.
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Infrarot-NEWS (auch für Medienschaffende)
Seit April 2009 arbeiten wir mit einem neuen Infrarot-News System auf einer eigenen Webseite. In unregelmässigen Abständen berichten wir in diversen PR-Texten an Medienschaffende sowie Fachleute über das Thema Infrarot im Gesundheitswesen.
Presseberichte von SoleVitae Infrarottechnologie vom
21.6.08 - 31.3.09 (ab April 2009 unter www.infrarotnews.ch):
28. September 2010
SoleVitae InfrarotNEWS Oktober / November 2010
18. August 2010
SoleVitae InfrarotNEWS August / September 2010
28. Juni 2010
Informationen beim Kauf für Infrarotkabinen Infrarotwärmekabinen Infrarotkabine Infrarotsauna
31. März 2010
Weiterer Ausbau der SoleVitae Infrarottechnologie GmbH
25. Januar 2010
Infrarot-A (wIRA) gegen Fettabbau - BioSuction
25. November 2009
Wissenschaftlicher orientierter Infrarotratgeber
22. Oktober 2009
Dermatologisch orientierte Einreibemittel
29. September 2009
Infrarot ist nicht gleich Infrarot
29. September 2009
Infrarotkabine ist nicht gleich Infrarotkabine
31. März 2009
Infrarot wärmt Warzen tot
23. Februar 2009
wirksame Therapieerfolge mit Infrarot
19. Januar 2009
Infrarot-Doktor im Internet
17. Dezember 2008
wassergefilterter Infrarot-A (wIRA-Strahler)
13. November 2008
Erklärung Tiefenwärme
17. Oktober 2008
Online Shop ist aktiviert
24. September 2008
der einzigartige Philips Vitae Strahler 24. September 2008
Für alle Schmerzgeplagten...
23. Juni 2008
Neue Dienstleistungen für Hotels und Wellnessoasen 21. Juni 2008
Neue Massstäbe im Schweizer Infrarotmarkt - Das Baukastenprinzip |